Markenaktivierung unter extremen Bedingungen
Wie entwickelt man ein Pop-Up, das an mehreren Standorten mit wechselnden Bedingungen funktioniert?
Idea
Brand Experience unter realen Bedingungen
Ausgangspunkt war eine Frage, die über Material und Aufbau hinausgeht: was Brand Experience bedeutet, wenn nicht der kontrollierte Showroom, sondern Wind, Schnee und ein straffer Aufbauplan die eigentlichen Parameter setzen. Für die FIS Freeride World Tour entwickelten wir ein modulares Add-On-System für den Mammut Container – gebaut von Rupitsch and Friends, bespielt von uns – als flexible Inszenierungsinfrastruktur, die Hero-Produkte und Kampagnen an jeder Station in den Vordergrund stellt.

Concept
Ein Markenraum, der an jedem Standort neu erzählt
Stauraumtools, Kleiderständer und Sprossenelemente aus eloxiertem Aluminium bilden die Basis – wetterfest und von einer Person werkzeuglos montierbar. Entscheidend ist, was sie ermöglichen: Austauschbare Banner- und Produktflächen lassen sich standortgenau anpassen und mit nachfolgenden Kampagnen weiterbespielen. So bleibt der Markenauftritt an jeder Station der Tour aktuell, ohne bei jedem Stopp neu gedacht zu werden.

Realisation
Von der Werkstatt auf die Piste D
Der Container entstand in Zusammenarbeit mit Rupitsch and Friends, die Bespielung liegt bei Designplus. Diese Arbeitsteilung zahlt sich unterwegs aus: Der Aufbau gelingt einer einzelnen Person ohne Werkzeug, auch unter winterlichen Bedingungen und macht die Aktivierung an mehreren Stationen der Tour ohne großen logistischen Aufwand wiederholbar.
Brand Connection entsteht nicht im Showroom, sondern an der Piste.
Impact
Genau das macht mobile Markenräume zu einem wirksamen Ort für Aktivierung: Sie entstehen dort, wo die Zielgruppe ohnehin ist, und schaffen Nähe unter Bedingungen, die kein Showroom nachbilden kann. Für Mammut ist die Präsenz auf der FIS Freeride World Tour damit mehr als Reichweite – sie ist echte Brand Connection an der Piste.





